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Archiv

Turmpark

Veranstaltungen im Februar

Susanne Preusker

Friedrich & Wiesenhüter

Van Deyk

08.02.2017 19:00 Uhr 

Lesung mit Susanne Preusker

Einlass 18 Uhr
Beginn 19 Uhr
Eintritt:  Frei !

Geschichten vom Hund. Gelesen von der Autorin, um Tieren zu helfen. Eine Veranstaltung des Tierschutzverein Burg. 




Am 14.02.17 

Das " Valentinstags Konzert" mit Friedrich & Wiesenhüter (Berlin)

Beginn 20 Uhr
Einlass 19 Uhr
Obolus : 10 €
Ermäßigung : 8€

„Hättste mal gleich gelebt“

Friedrich & Wiesenhüter, dass sind vom Leben geschriebene Texte gepaart mit virtuoser Gitarrenmusik ein Stück Berlin für die Ohren. 
Gehen Sie mit auf eine Reise zwischen Melancholie und Sarkasmus, um die Widrigkeiten des Lebens mit Seitenblick und Augenzwinkern zu betrachten. Druckvoller Akustik Sound und komödiantische „Berliner Schnauze“ begleiten das Konzerterlebnis. 
Sie gehören mit ihrem kurzweiligen Programm zu den interessanten Projekten in der deutschen Konzertszene. 
Geerdet, ehrlich und handgemacht, zwei "Alltags Poeten die ihr Handwerk verstehen und ihren Weg jenseits und fernab von allen Trends und Mainstream gehen. 



Am 24.2.17.

Konzert mit " Van Deyk" (Hamburg)

Einlass 19:30
Beginn 20:30
Obolus : 10€
Ermäßigung : 8€

VAN DEYK
Am Anfang stand das ’Weniger ist mehr’. Nachdem man es anfangs in Fünfer- oder Vierer-Konstellationen probiert hatte, wuchs die junge Hamburger Band VAN DEYK schließlich zum Trio - und ist sehr glücklich damit. Namensgeber Dominic Van Deyk, Robert Holstein und Mathias Blässe schreiben ihre Musik gemeinsam, spielen jeder verschiedene Instrumente teilweise simultan und singen gerne dreistimmig. 
Fünf Songs hat die Band jetzt auf ihrer ersten EP „Happy People“ versammelt, und die machen zwei Dinge zugleich: hellhörig und gute Laune. Schön arrangiert, aber keinem Konzept untergeben; oft heiter, ohne jemals oberflächlich zu werden; mit Melodien gespickt, die einem vor allem deshalb nicht aus dem Kopf gehen, weil man sie genau da behalten will. Der Charme und die Leichtigkeit der Musik erinnert an den Sound von Phoenix oder Jason Mraz, der Überschwang der Darbietung zuweilen an The Lumineers, während die emotionale Tiefe des Songwritings auf Vorbilder wie Coldplay verweist. 
Am Ende klingen Van Deyk ungefähr so perfekt unperfekt nach gemachten Erfahrungen, Leidenschaft und der Freundschaft dreier Musiker, wie sich das Castingshow-Zuschauer so verzweifelt wie vergeblich erhoffen. Aber guter Pop war halt noch nie das Werk von Visagisten, Couturiers und Zynikern. Sondern halt, wie einfach es sich auch anhören mag: leidenschaftlichen Musikern. Und das wird sich übrigens nie ändern.